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Verbleiben Risiken?

Zenke-Privatier ist seriös und gibt Ihnen hier eine weitere ehrliche Risikobewertung:

KLEINGEDRUCKTES UND VERSTECKTE KLAUSELN ZU RISIKEN GIBT ES BEI "ZENKE-PRIVATIER" NICHT!

Ja, ein Totalverlust darf gesetzlich nicht ausgeschlossen werden, da es sich um eine unternehmerische Anlage handelt, und da jedes Unternehmen Risiken birgt, in Insolvenz zu gehen. Beachten Sie: Genossenschaften haben nachweislich das geringste Insolvenzrisiko innerhalb deutscher Gesellschaftsformen, daher wurde zum Schutz der Anleger diese Gesellschaftsform mit Teilhabe und Mitgliedschaft in einer "eG" gewählt und nicht die Rechtsform einer Aktien orientierten Share-Holder-Value AG. Zudem handelt es sich nicht um ein Bank- oder um ein Finanzprodukt, denn es handelt sich um eine Mitgliedschaft in einer eG. Mehr zu dem Thema " verbleibende Risiken" und "Haftung der Mitglieder" finden Sie im Exposé der Genossenschaft und in der Satzung, die Sie hier kostenfrei herunterladen dürfen. "Jetzt Mitglied werden" anklicken und die Pdf-Dateien ganz einfach auf den eigenen Rechner holen. dann haben Sie bereits alles, was Sie für eine Mitgliedschaft an Info benötigen.

Einige Verschwörungstheoretiker warnen vor Betrug. Nein! Betrug wird ausgeschlossen. Keine Bank, kein Casino, keine Abzocke, kein Pyramiden- oder Schneeballsystem, keinerlei Betrügereien, kein MLM und keine sonstigen Marketingmaschen, kein Verschweigen von zusätzlichen Risiken! Fakt ist: Wir begegnen allen bekannten Risiken mit möglichst undurchlässigen Sicherheitsmaßnahmen, die sich seit Anbeginn bewähren. Für Mitglieder gibt es seit Bestehen keinen einzigen Verlustmonat. Das zählt.

Kritiker Achtung: Aufgrund vieler Zweifler suche ich den Kontakt zum Verbraucherschutz, um etwaigen Anschuldigungen zuvor zu kommen. Ja, die BaFin hat 2012/2013 im Hause Prüfungen durchgeführt. Nein, es gibt keine Fälle von Betrug. Verunglimpfungen werden geahndet. Gegen Unkenrufe wird Zenke-Privatier immer die Stimme erheben, denn es gibt rein gar keinen Grund, weder die Genossenschaft noch Tim Zenke, Zenke-Privatier, Partner oder Mitglieder zu verunglimpfen oder in Zweifel zu ziehen. Zenke-Privatier ist kein Finanzberater und kein Finanzdienstleister! Zenke-Privatier vermittelt Informationen zu einer Mitgliedschaft in einer deutschen Genossenschaft und berät nicht über Fremdprodukte, gibt keine Kredite noch sonst irgendwelche Spekulationen. Die Mitglieder sind eine seit Jahren oftmals auf Mark und Bein überprüfte, eingetragene Gemeinschaft ehrlicher Steuerzahler. Ich bin bei Fragen immer erreichbar und antworte freundlich, um allerhand Unverständnisse auszuräumen. Alle Handlungen der eG sind strikt dem Genossenschaftsgesetz und einer rechtsgültigen Satzung geschuldet. Rechtliche Schritte wegen Rufmords werden nicht ausgeschlossen, wenn falsche Mutmaßungen oder unsinnige Vergleiche mit Betrügern in Medien verbreitet werden. Im Exposé der eG gibt es die Satzung und die Risikohinweise nachzulesen. Herunterladen kostet nichts.

Weitere Info zu Risiken und Risiko-Ausschluss:

Die Anteile erfahren keine Schwankungen oder gar einen Wertverlust, da die Anteile nicht an Börsen gehandelt werden und fix 1000 Euro Anteilswert darstellen. Lediglich die Dividenden verändern sich. Negativ-Dividenden gibt es nicht. Dividenden werden thesauriert oder ausgeschüttet. Es wird immer nur mit einem begrenzten Teil der Anlagesummen  in 20 Systemen 10-fach per Algorithmen diversifiziert, um etwaigen, hohen Verlusten mit einer breiter Risikostreuung entgegen zu wirken. Das Ausscheiden auch vieler Mitglieder gleichzeitig berührt nicht die Anteile und nicht die Dividenden anderer Mitglieder. Hohe Risiken wie bei handelsüblichen Fonds können für Mitglieder weitgehend ausgeschlossen werden. Denn die angeschlossene Genossenschaft ist kein Fonds! Kein Fremdkapital, keine menschliche Gier, eingeschränktes Kostenrisiko, kein Fremdzugriff. Seit 2006 gibt es für Mitglieder keinen einzigen Verlustmonat. Unsere internen und externen Prüfungen ergeben, dass die Renditeerwartungen auch zukünftig stets sehr gut fundiert sein werden. Das belegen die inneren und externen Prüfungsberichte vom Prüfungsverband e.V. vom Aufsichtsrat und von den vielen eigenen, interessierten Mitgliedern.

Die Genossenschaft begegnet den größten Risiken mit einer rechtssicheren, mitgliederfreundlichen Satzung. Die allgemein zu erwartenden Risiken werden hier schon vorbeugend stark minimiert. Genossenschaften nutzen die Vorteile des Genossenschaftsgesetzes und werden insbesondere vom Gedanken der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung getragen. Die Mitglieder selbst haben es anteilig in der Hand wie zukünftig entschieden werden wird. Ein Insolvenzrisiko ist aufgrund der genossenschaftlichen Gesellschaftsform im Vergleich mit AGs und GmbHs als sehr gering einzuschätzen.

WICHTIG LEBENSRISIKEN:

Die allgemeinen Lebensrisiken (also das Eintreten völlig unerwarteter Ereignisse wie Atomkrieg, totaler Wirtschaftszusammenbruch oder Naturkatastrophen) können weder vorhergesehen noch ausgeschlossen werden. Personenbezogene Risiken kann die Genossenschaft auch nicht vorhersehen und vorbeugend absichern, also Krankheiten, Unfälle etc. . Alle anderen vorhersehbaren Risiken werden aufgrund des speziellen Handelns von der Genossenschaft und durch die bewährte Absicherung im Genossenschaftsgesetz (GenG) und durch die Satzung weitgehend ausgeschlossen. Die Genossenschaft reagiert auf Veränderungen zeitnah. Europäische Transaktionssteuern und andere politische Entscheidungen, die das Geschäftsfeld berühren, lassen sich erst bearbeiten, wenn sie eingeführt werden. Dann reagiert die eG und verändert die Systeme möglichst reibungslos ohne das Grundprinzip zu verändern. Das Prinzip Sicherheit vor Rendite wird beibehalten. Diese konservative Rente wirkt "quasi mündelsicher", da Verluste aufgrund der Kontrollen und Absicherungen weitgehend ausgeschlossen werden. Stiftungskapital: Damit ist die Mitgliedschaft "quasi mündelsicher" siehe "Mündelgeld" §1811 BGB*.

Verluste werden zu keinem Zeitpunkt erwartet. Ein Insolvenzrisiko ist damit als gering einzustufen.

§31 Eine Nachschusspflicht wird von der Satzung ausgeschlossen!

Warum keine Garantien? Grundsätzlich handelt es sich natürlich auch bei einer e.G. um eine unternehmerisch tätige Gesellschaft, bei der Risiken, in welchem Umfang auch immer, nie ganz auszuschließen sind. Vielfältige Prüfungen finden diesbezüglich vom Aufsichtsrat laufend statt. Garantien für das Eintreten bestimmter unerwarteter Ereignisse oder Ergebnisse in Bezug auf Kapital oder Rendite, in welchem Umfang auch immer, dürfen aufgrund der o.g. allgemeinen Lebensrisiken nicht gegeben werden. Dies gilt sowohl für das allgemeine wirtschaftliche Umfeld der Genossenschaft als auch für die Entwicklung von "Zenke-Privatier", Partnern, Gesetzen oder Auslegungen von Gesetzen insbesondere Steuergesetze, auf die sich die Genossenschaft stützt, und die sich politisch jederzeit ändern können. Hierauf wird die Genossenschaft aber stets zeitnah im Sinne der Mitglieder solidarisch und konservativ reagieren. Fazit: Abschließend bleibt zu sagen, dass "Zenke-Privatier" und die Genossenschaft für Ihre Mitglieder alles tun werden, die herkömmlichen Risiken weitreichend auszuschließen und die Aussage mehr "Sicherheit vor Rendite" stets zu gewährleisten.

 

Übrigens: Zenke-Privatier verkauft Ihnen nichts. Es besteht kein Risiko, mit Herrn Zenke zu sprechen. Sie werden bei Zenke-Privatier maximal eine Mitgliedschaft beantragen können. Denn nur zufriedene Mitglieder tragen diese starke Genossenschaft.

Sicherheit anstatt Risiken geben Ihnen unsere internen und externen Prüfungen:

1.) Prüfungsverband (jährlich)

2.) Aufsichtsrat (wöchentlich)

3.) alle Mitglieder achten auf ihr Geld (immer möglich)

4.) weitere externe Prüfungen bspw. Bafin (2012-2014), Verbraucherschutz für Zenke-Privatier (2018)

Die Prüfungen sichern Ihre Anteile gegen jeglichen ungesetzlichen Fremdzugriff und gegen Verluste nach allen Möglichkeiten bestmöglich ab. Technische Sicherheit: NEU! jetzt in 20 Systemen 10-fach per Algorithmen diversifiziert!

Zum Genossenschaftsgesetz (GenG) im Internet:

Vgl. Prof. Dr. Günther Ringle. Vertrauen der Mitglieder in ihre Genossenschaft(…). Wismarer Diskussionspapiere WDP Heft 01/2009 Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wismarer Business School, 2009

Vgl. Prof. Dr. Theresia Theuerl. Herausforderungen für Genossenschaften nach dem Jahr 2012. IFG, Institut für Genossenschaftswesen der Uni Münster

*Mündelgeld: §1805-1807ff. BGB -  Bei den mündelsicheren Anlagen handelt es sich um konservative Anlageformen ohne hohe Zinserwartungen. Daher gestattet §1811 BGB dem gesetzlichen Vertreter eine andersartige Geldanlage nach vorheriger Genehmigung des Vormundschaftgerichtes. Vgl. auch Wikipedia

Juris GmbH. www.juris.de. (Wirtschaftsgenossenschaften-GenG)

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