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Was kostet "Zenke-Privatier"?
Der Service von "Zenke-Privatier" ist für alle Interessenten absolut kostenfrei. Ich bekomme keine Provisionen von Mitgliedskonten.

Warum habe ich davon noch nicht gehört? Warum machen das dann nicht alle?
Klare Antwort: Empfehlungen und Mundpropaganda sind uns unter Mitgliedern sehr erwünscht, doch in Deutschland gilt oftmals noch immer:
"Über Geld spricht man nicht." Leider. Tun Sie es einfach. Werden Sie Mitglied, und sprechen Sie darüber, Sie werden sich und vielen Menschen helfen!

Wieso liest man nichts Negatives im Internet?
Seit Beginn (2009) hat noch kein Mitglied negative Erfahrungen gemacht. "Zenke-Privatier" ist immer fair und viel zu ehrlich, um negative Schlagzeilen zu machen. Unsere Mitgliederseite gibt es im Netz erstmals seit März 2014. Damit ist das Prinzip völlig neu. Hier ist alles echt und ehrlich. Die "Ist"-Zahlen der Vergangenheit mögen Sie gerne einsehen. Melden Sie sich hierfür bei mir!

Wann komme ich an mein Geld?
Mindestanlage-Zeitraum sind 12 Monate. Kündigungen im ersten Jahr sind nicht vorgesehen sondern erst zum Ende des Folgejahres der Erstanlage. Auszahlungen und Teilkündigungen sind ohne Vorfälligkeitszinsen in der Regel immer 3 Monate zum Jahresende möglich. Sprechen Sie mich über die Modalitäten der "Zenke-Sofort-Rente" bitte gesondert an. Die Auszahlung erfolgt immer nach der Genehmigung des Jahresabschlusses durch die Mitgliederversammlung bis Juli des Folgejahres zum tatsächlichen (Buch-) Wert inkl. stiller Reserven aus der Ergebnisrücklage. Auch ein schnellerer Übertrag an Mitglieder ist auf Verhandlungsbasis möglich. Das ist echte Flexibilität. Laufende Rentenauszahlungen werden zuvor abgesprochen, um die genaue Auszahlungshöhe und -Modalitäten festzulegen.

Was heißt "Netto-Dividende"?
Die Balkendiagramme zeigen Bruttodividenden, also vor Steuern. Die Angaben in den Rentenrechnern sind hingegen netto angegeben, also bereits für Sie pauschal versteuerte Ergebnisse. So sind Ihre Ergebnisse tatsächlich annähernde Auszahlungssummen. Da die Bruttodividenden jährlich zwischen 6-13% schwankten werden bislang Durchschnittswerte von ca. 7,64% netto angenommen. Haken: Die Berechnung ist somit durchaus erfolgsnah, wird aber stets variieren.

Was ist exponentielles Wachstum?
Nun, Ihre Guthaben-Kurve steigt (durch die sich summierenden Dividenden und monatliche Einzahlungen) bereits nach einigen Jahren überproportional stark an. Ich nenne dies auch einen "Dividendeneffekt", ähnlich dem bekannten Zinseszinseffekt.

Besondere Genossenschaftsrisiken?
Bei Genossenschaften besteht aufgrund der Regelungen  des Genossenschaftsgesetzes (GenG) die Möglichkeit und damit das Risiko, dass Mitglieder ihre Anteile gegenüber der Gesellschaft kündigen können. Diesem Risiko begegnet die angeschlossene Genossenschaft damit, dass keine langfristigen Anlagen vorgesehen sind, so dass zu den regulären Kündigungsterminen die benötigte Liquidität zeitnah geschaffen werden kann, um Anteile an Mitglieder auszuzahlen. Das kurzfristige Anlagekapital kann monatlichen Änderungen ausgesetzt sein.
Die Geschäftsguthaben verbliebener Mitglieder werden durch Auszahlungen an Mitglieder nicht nachteilig berührt.

Gibt es Verwaltungskosten?
Dem Kostenrisiko der eigenen Verwaltung begegnet die Genossenschaft mit zumeist erfolgsbezogenen Verträgen. Nur entsprechend große Erfolge für die Mitglieder führen zu einer Vergütung des Vorstandes und der Mitgliederbetreuer. Bei Mitgliederversammlungen können zukünftig Entscheidungen getroffen werden, die von diesen Ausführungen abweichen. Mehr Infos finden Sie im Exposé der angeschlossenen Genossenschaft.

WICHTIGE FRAGE:
Wo ist der Haken an der Sache?
Die Genossenschaft hat schon einige Hundert Mitglieder aufgenommen und wächst rasant, dennoch kann nicht jeder Bewerber aufgrund der Struktur einer e.G. aufgenommen werden.
Über jede einzelne Bewerbung entscheidet der Vorstand. Ihre Dividende variiert durch die verschiedenen Jahresergebnisse. Risiken: Ein Insolvenzrisiko ist als gering zu betrachten, doch ist auch nicht völlig auszuschließen. Verluste für die Mitglieder werden allerdings nicht erwartet. Garantien dürfen diesbezüglich nicht gegeben werden.

BINSENWEISHEIT:
Alles über 6% Rendite ist unseriös?
Nein, bestimmt nicht. Dann wären so ziemlich alle Geschäfte auf Bankenseite unseriös. 12,75% Überziehungskredit, ganz normal aber sicherlich sehr unfair.
Um 1990-1995 habe ich bei der xy-Bank noch 8,75% Haben-Zinsen auf ein Zuwachs-Sparbuch bekommen. Heute sind es wohl weit unter 3%. Im Durchschnitt machten Sparkassen und Banken in den letzten Jahren klare zweistellige 12- 20% Rendite. Fair geht anders. Was erzählen uns Banker da seit Jahrzehnten?
Alles ab 3,5% Rendite ist gefährlich, ab 6% gar unseriös? Das ist doch blanker Unsinn. Das ist nur Verkaufsgeschwätz für mäßige Niedrigzinsprodukte.
Sind wir mal logisch: Das "Kosten/Nutzen-Verhältnis" und "Gewinn/Risiko-Verhältnis" sind ausschlaggebend für Sicherheit und Renditeerwartung.
Bei der Genossenschaft gibt es keine versteckten Kosten! Alle Anteile werden gegen etwaige bekannte Risiken möglichst gut abgesichert.
Das ist fair, vollkommen legal (GenG), stark abgesichert und absolut seriös!

Wie kommt es zu so hohen Renditen?
Die Genossenschaft investiert über Profipartner börsentäglich in die Volatilität (Marktschwankungen). Es gibt an DAX und Dow Jones ständige Marktbewegungen durch Angebot und Nachfrage. Die Genossenschaft macht Gewinne durch besonders starke vorausberechnete Schwankungs-Trends. Ob die Kurve steigt oder sinkt, einer gewinnt immer, der "Put" oder der "Call". Bei besonders starken Trends wird abgesichert investiert, egal in welche Richtung der Markt ausschlägt, die Genossenschaft gewinnt mit. So legt die Genossenschaft das Geld nicht bei einer Bank an, sondern wie eine moderne Bank an. Genaueres zur Strategie im Konzept.

Ein Exposé bekommen Sie gerne auf Anfrage bei Ihrer Bewerbung. Fragen Sie, bewerben Sie sich, probieren Sie mein kostenfreies Angebot einfach mal aus!

Noch Fragen? Schreiben Sie mich an.

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