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1.) Was kostet "Zenke-Privatier", was kostet die Mitgliedschaft in der Genossenschaft?

Der Service von "Zenke-Privatier" ist für alle Interessenten absolut kostenfrei. Zenke-Privatier bekommt keine Provisionen von Mitgliedskonten.
Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft kostet per Antrag einmalig für alle Mitglieder egal welcher Beteiligungshöhe 500 Euro. Es gibt keine weiteren Jahres-, Betreuungs-, Umschreibungs- oder sonstigen Gebühren.

2.) Wie soll der Vertrag ausgefüllt und zugesendet werden?

Beachten Sie einfach das Hilfsformular unter dem Button "Jetzt Mitglied werden"! WICHTIG zu wissen: Bitte die Vertragsunterlagen IMMER in 2x Ausführung handschriftlich unterzeichnet per Post in Potsdam einzusenden, kein Fax, keine Email kann von der Genossenschaft per Gesetz als Mitgliedsantrag akzeptiert werden. Überweisen Sie dann Ihre Anteilssumme X + 500 Euro Beitrittsgeld auf das im Vertrag angegebene Konto in Potsdam.

 3.) Warum habe ich davon noch nicht gehört? Warum machen das dann nicht alle?

Klare Antwort: Empfehlungen und Mundpropaganda sind uns unter Mitgliedern sehr erwünscht, doch in Deutschland gilt oftmals noch immer:
"Über Geld spricht man nicht." Leider. Tun Sie es einfach. Werden Sie Mitglied, und sprechen Sie darüber, Sie werden sich und vielen Menschen helfen!

4.) Wieso liest man schon mal Negatives im Internet?

Seit Beginn (2009) hat noch kein Mitglied negative Erfahrungen gemacht. "Zenke-Privatier" ist immer fair und viel zu ehrlich, um negative Schlagzeilen zu machen. Doch es gibt immer Verschwörungstheoretiker, die mich und Zenke-Privatier gar nicht kennen, die aufgrund unserer belegbar guten Erfolge höhere Risiken oder gar Betrug wittern. Dem muss ich vehement entgegentreten. Zenke-Privatier als auch die eG sind seriös und schon 12 Jahre geprüft am Markt. Hier ist alles echt und ehrlich. Rufen Sie mich doch an? Die "Ist"-Zahlen der Vergangenheit und auch Mitgliederkorrespondenzen mögen Sie gerne einsehen. Melden Sie sich hierfür bei mir!

5.) Wann komme ich an mein Geld?

Mindestanlage-Zeitraum sind 12 Monate. Kündigungen im ersten Jahr sind nicht vorgesehen sondern erst zum Ende des Folgejahres der Erstanlage. Auszahlungen und Teilkündigungen sind ohne Vorfälligkeitszinsen in der Regel immer 3 Monate zum Jahresende möglich. Sprechen Sie mich über die Modalitäten der "Zenke-Sofort-Rente" bitte gesondert an. Die Auszahlung erfolgt immer nach der Genehmigung des Jahresabschlusses durch die Mitgliederversammlung bis Juli des Folgejahres zum tatsächlichen (Buch-) Wert inkl. stiller Reserven aus der Ergebnisrücklage. Auch ein schnellerer Übertrag an Mitglieder ist auf Verhandlungsbasis möglich. Das ist echte Flexibilität. Laufende Rentenauszahlungen werden zuvor abgesprochen, um die genaue Auszahlungshöhe und -Modalitäten festzulegen.

6.) Was heißt "Netto-Dividende"?

Die Balkendiagramme zeigen Bruttodividenden, also vor Steuern. Die Angaben in den Rentenrechnern sind hingegen netto angegeben, also bereits für Sie pauschal versteuerte Ergebnisse. So sind Ihre Ergebnisse tatsächlich annähernde Auszahlungssummen. Da die Bruttodividenden jährlich zwischen 6-13% schwankten werden bislang Durchschnittswerte von ca. 7,64% netto angenommen. Haken: Die Berechnung ist somit durchaus erfolgsnah, wird aber stets variieren.

7.) Garantien?

Eine Genosssenschaft kann juristisch gesehen keine Garantie abgeben: die Genossenschaft sind die Mitglieder selbst und diese können sich nicht selbst eine Garantie geben. Das heißt, de facto ist das Verlustrisiko nahezu ausgeschlossen – de jure allerdings rein theoretisch möglich.

 8.) Was ist exponentielles Wachstum?

Nun, Ihre Guthaben-Kurve steigt (durch die sich summierenden Dividenden und monatliche Einzahlungen) bereits nach einigen Jahren überproportional stark an. Ich nenne dies auch einen "Dividendeneffekt", ähnlich dem bekannten Zinseszinseffekt.

9.) Besondere Genossenschaftsrisiken?

Bei Genossenschaften besteht aufgrund der Regelungen  des Genossenschaftsgesetzes (GenG) die Möglichkeit und damit das Risiko, dass Mitglieder ihre Anteile gegenüber der Gesellschaft kündigen können. Diesem Risiko begegnet die angeschlossene Genossenschaft damit, dass keine langfristigen Anlagen vorgesehen sind, so dass zu den regulären Kündigungsterminen die benötigte Liquidität zeitnah geschaffen werden kann, um Anteile an Mitglieder auszuzahlen. Das kurzfristige Anlagekapital kann monatlichen Änderungen ausgesetzt sein.
Die Geschäftsguthaben verbliebener Mitglieder werden durch Auszahlungen an andere Mitglieder nicht nachteilig berührt.

10.) Gibt es Verwaltungskosten?

Dem Kostenrisiko der eigenen Verwaltung begegnet die Genossenschaft mit zumeist erfolgsbezogenen Verträgen. Nur entsprechend große Erfolge für die Mitglieder führen zu einer Vergütung des Vorstandes und der Mitgliederbetreuer. Bei Mitgliederversammlungen können zukünftig Entscheidungen getroffen werden, die von diesen Ausführungen abweichen. Mehr Infos finden Sie im Exposé der angeschlossenen Genossenschaft.

11.) WICHTIGE FRAGE:

Wo ist der Haken an der Sache?

Die Genossenschaft hat schon einige Hundert Mitglieder aufgenommen und wächst rasant, dennoch kann nicht jeder Bewerber aufgrund der Struktur einer e.G. aufgenommen werden.
Über jede einzelne Bewerbung entscheidet der Vorstand. Ihre Dividende variiert durch die verschiedenen Jahresergebnisse. Risiken: Ein Insolvenzrisiko ist als gering zu betrachten, doch ist auch nicht völlig auszuschließen. Verluste für die Mitglieder werden allerdings nicht erwartet. Garantien dürfen diesbezüglich nicht gegeben werden.

12.) BINSENWEISHEIT:

Alles über 6% Rendite ist unseriös... 12% sind unmöglich legal erreichbar?

Nein, bestimmt nicht. Dividenden sind keine Zinsen! Bankberater verwechseln das manchmal mit ihren eigenen risikoreichen Zins-Risiko-Produkten. Dann sind also ziemlich alle Geschäfte auf Bankenseite unseriös. 12,75% Überziehungskredit, das ist ganz normal aber sicherlich sehr unfair von der Hausbank.
Um 1990-1995 habe ich bei der xy-Bank noch 8,75% Haben-Zinsen auf ein Zuwachs-Sparbuch bekommen. Heute sind es wohl weit unter 3%. Im Durchschnitt machten Sparkassen und Banken in den letzten Jahren klare zweistellige 12- 20% Rendite. Klar: Fair geht anders. Was erzählen uns Banker da seit Jahrzehnten, um ihr Geschäftsfeld gegen starke Mitbewerber zu schützen für Nonsense? Das ist nur Verkaufsgeschwätz für mäßige Niedrigzinsprodukte des eigenen Bankhauses. Alles ab +3,5% Rendite ist gefährlich, ab +6% gar unseriös? Das gilt für Zinsen und Kredite, nicht für Dividenden aus unserer eG. Die eG hat keine Kredite und nimmt nicht an Zinsgeschäften teil, also ist das Zinsrisiko für die Mitgliedschaft doch blanker Unsinn.

Ganz deutlich ist herauszustellen: Zinsrisiken werden von Finanzberatern oft fälschlich mit Dividendenrenditen gleichgesetzt. Das ist aber grundlegend nicht vergleichbar. Unsere Dividenden aus eG haben kein Zinsausfallrisiko, da es gar keine Kredite mit Zinsen gibt; es gilt also nicht: "Je mehr Dividende, desto mehr Risiko! Sondern es gilt: Hohe Dividenden können auch bei niedrigem Risiko erwirtschaftet werden!"

Sind wir mal logisch: Das "Kosten/Nutzen-Verhältnis" und "Gewinn/Risiko-Verhältnis" sind ausschlaggebend für Sicherheit und Renditeerwartung.
Bei der Genossenschaft gibt es keine versteckten Kosten! Alle Anteile werden gegen etwaige bekannte Risiken möglichst gut abgesichert.
Das ist fair, vollkommen legal (GenG), stark abgesichert und absolut seriös!

13.) Wie kommt es zu so hohen Renditen?

Dividenden sind keine Zinsen. Das Zinsrisiko entfällt, daher haben hohe Dividenden aus eG auch kein höheres Risiko als niedrige Dividenden. +4%, +6%, +9% in normalen oder langweiligen Börsen-Jahren sind ganz normal mit Dividenden zu erreichen. +16% oder +18% in Krisen an den Börsen kommen durch Unruhe und erhöhte Volatilität. Marktschwankungen, die starke Trends auslösen. An diesen Trends gewinnen die Mitglieder! Die Genossenschaft investiert über Profipartner börsentäglich in die Volatilität der starken Trends (Marktschwankungen). Es gibt an DAX und Dow Jones ständige Marktbewegungen durch Angebot und Nachfrage. Die Genossenschaft macht Gewinne durch besonders starke vorausberechnete Schwankungs-Trends. Ob die Kurve steigt oder sinkt, einer gewinnt immer, der "Put" oder der "Call". Bei besonders starken Trends wird abgesichert investiert, egal in welche Richtung der Markt ausschlägt, die Genossenschaft gewinnt mit. So legt die Genossenschaft das Geld nicht bei einer Bank an, sondern wie eine moderne Bank an. Genaueres zur Strategie im Konzept.

14.) Wieso ist der Dividenden-Rechner auf +7,64% oder ab 2018 auf 6,175% voreingestellt?

Die Erfahrungen aus Ergebnissen der letzten 10 Jahre haben gezeigt, das ungefähr in diesem hypothetischen Umfang zwischen 7-8% die langfristige durchschnittliche Dividende korrelieren mag. Dieser Wert ist ein Mittel aus den Jahren, der gute, wie schlechtere Ergebnisse aber keine Ausreißer zu einem voraussichtlich erreichbaren Durchschnitt bringt. Eine untere Grenze ist langfristig wohl bei 6% zu sehen. Schon aus Fairness und ohne Selbstüberschätzung rechnen wir nicht mit höheren Faktoren. Eine Garantie auf diese Werte gibt es nicht. 

15.) Kann man zuvor mit Mitgliedern sprechen?

Natürlich gerne. Zenke-Privatier vermittelt gerne Gespräche zum Vorstand nach Potsdam oder zu privaten Mitgliedern. Hier können weitere Informationen eingeholt werden.

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