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Der Förderzweck der Genossenschaft: Wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die Genossenschaft arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Genosenschaft verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Schwerpunkt der Tätigkeit der Genossenschaft ist die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Die Idee der Genossenschaft ist geprüft und findet immer mehr Zustimmung:

Sicheres Eigentum, schnelle Entschuldung oder eine hohe Sofortrente. Gemeinschaftlich -  im Zusammenschluß zu einer starken Genossenschaft - wird dies möglich.

Allgemein heißt das:

Eine eingetragene Genossenschaft unterliegt den besonders strengen Sicherheitsanforderungen des Genossenschaftsgesetzes und wird durch einen staatlich anerkannten Prüfungsverband kontrolliert. Eine Genossenschaft handelt solidarisch, ist profitorientiert und ist die Gesellschaftsform mit dem geringsten Insolvenzrisiko. Das Genossenschaftsgesetz hat sich seit über 100 Jahren bestens bewährt. Danach muss jede Genossenschaft einem besonderen Prüfungsverband (e.V.) angehören, der bei der Gründung eine Prüfung der Solidität vornimmt, die Genossenschaft jährlich (bei kleinen Genossenschaften alle zwei Jahre) prüft und - als zusätzliche Prüfungsaufgabe - die Geschäftsführung beurteilt und berät. Diese Prüfungsaufgaben gehen weit über die Prüfungen des Abschlussprüfers bei einer AG hinaus. Wichtige Entscheidungen bei der eG müssen sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat - jeweils mit eigener Mehrheit - gemeinsam getroffen werden.

Im Gegensatz zu den meisten Fonds beispielsweise, die fremde Gelder (Kundeneinlagen) verwalten, unterliegt eine eG, die lediglich ihr Eigenkapital einsetzt, den Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes und ihrer eigenen Satzung. Eine Genossenschaft wird insbesondere vom Gedanken der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung getragen und verwaltet nur das Kapital ihrer Mitglieder.

Zenke-Privatier:                                                               

Zenke-Privatier bietet eine Infoseite, die den Förderzweck der Genossenschaft unterstützt. Die provisionsfreie Info-Dienstleistung von Zenke-Privatier ist ausschließlich auf die soliden, genossenschaftlichen Premium-Vorsorgeprodukte der angeschlossenen deutschen Genossenschaft (e.G.) spezialisiert. Zenke-Privatier hat damit eine Strategie für Jedermann ob alt oder jung, für Normalverdiener oder bereits Vermögende in einem Zusammenschluß. Denn Gemeinschaft (frei nach Friedrich-Wilhelm Raiffeisen) macht bekanntlich stark. Es gibt viele Möglichkeiten, hier einen individuellen Sparplan aufzustellen zu lassen. Mit hohem Dividendengewinn überzeugt Zenke-Privatier die Sparergemeinschaft bereits seit 2009 ohne Verluste für die Mitglieder! Sparen heißt, besonders auch Kosten zu sparen und stets positive Ergebnisse zu haben.

Noch Fragen? Schreiben Sie mich an.

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